spuren


Unter dem Titel «spuren» haben mehrere Tanzschaffende aus verschiedenen Generationen mit über 30 alten und jungen DarstellerInnen fünf Short-Stories entwickelt.Nelly Bütikofer, Marina Gantert, Franzisca Schaub, Irmgard Zürrer und der Hip-Hopper Eloy haben SPUREN gelegt, um sichtbar zu machen, was ältere Menschen uns zu erzählen haben, welche SPUREN sich durch ihre Leben ziehen, was sie spürten und spüren: Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft.

Welche Spur hinterlässt ein Herzschlag, ein Vers, eine unerhörte Liebe?. Wie sieht die Spur des Lachens aus? Wieviele SPUREN hinterlässt eine Generation der anderen?

Ein spannender Theaterabend, welcher die Generationen von Hip-Hop bis Kaisers Tanzschule verbindet und SPUREN hinterlässt.

Auf den ersten folgt der zweite Streich: SPUREN ist ein attraktives, unsentimentales, witziges Tanztheaterprogramm.
––– (Tages Anzeiger April 2000)

Neben der durch die Erfahrung sichtlich optimierten Bühnenpräsenz der Darsteller geht die zweite Produktion SPUREN das Thema subtil an und geht über den aufklärerischen Anspruch hinaus.
––– (NZZ April 2000)

Erstaunlich, mit welcher Körperbeherrschung da getanzt wird. Lachen kann man viel, doch nichts wirkt lächerlich.
––– (Blick April 2000)

Nach oben springen...